Donnerstag, 10. Februar 2011

WOBLUG: Treffen am Donnerstag 10.02.2011 19:00 Uhr

Hallo Linux-Freunde,

bei unserem Treffen im Februar stellen wir ein sehr erfolgreiches OpenSource-Projekt vor: Das Content-Management-System (CMS) Typo3 gehört mittlerweile zu den Marktführern. Viele professionelle Internetseiten werden heute damit erstellt und verwaltet.
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Thema: Vortrag: Webseiten mit Typo3 gestalten
Datum: 10.02.2011 19:00 Uhr
Ort: Ostfalia Campus, Gebäude C, Seminarraum 223, Robert-Koch-Platz 8A, 38440 Wolfsburg
Plakat für die Veranstaltung:
http://dl.dropbox.com/u/1829993/WOBLUG-Plakat.pdf
http://dl.dropbox.com/u/1829993/WOBLUG-Plakat.odt
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Am 1. März startet wieder einmal die CeBIT. Besonderes Augenmerk möchte ich mal auf den OpenSource Park in den Hallen 2 und 3 legen. Insbesondere die Vortragsreihen in Halle 2 am Stand D36. Dort steht Fachwissen und nicht Marketing im Fokus.
www.cebit.de/opensource_d
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Am 19. und 20. März finden die Chemnitzer-Linuxtage statt. Diese Veranstaltung rund um das Thema Linux und Open Source ist wirklich für jedermann. Also kein Vergleich mit der doch eher Business-Orientierten CeBIT.
http://chemnitzer.linux-tage.de/
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Inhalt der Februarausgabe von http://www.freiesmagazin.de/
* VirtualBox und KVM
* Kernel-Crash-Analyse unter Linux
* Der Januar im Kernelrückblick
* Python – Teil 5: In medias res
* Bottle – Ein WSGI-Microframework für Python
* Sketch – 3-D-Grafikcode für LaTeX erstellen
* Simutrans – Schnelles Geld zu Lande, zu Wasser und in der Luft
* Rezension: Bash – kurz & gut
* Rezension: Root-Server einrichten und absichern
* Dritter freiesMagazin-Programmierwettbewerb beendet
* Veranstaltungskalender und Leserbriefe
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Kleiner Tipp:
In dieser Woche habe ich beim "Umzug" von Windows-System zu einem Ubuntu-Notebook geholfen. Dabei waren sehr viele Bilddateien und Dokumente, welche Umlaute und Sonderzeichen enthielten. Ursache für die merkwürdigen Fragezeichen in den Dateinamen ist die falsche Zeichensatzkodierung "iso-8859-1" bzw. "iso-8859-15", welches bei Windows XP zu Einsatz kommt. Aktuelle Betriebssystem verwenden UTF-8 als Kodierung. Mit einem kleinen Kommandozeilenprogramm kann man die Kodierung der Dateinamen ganz schnell rekursiv ändern.

Man öffnet eine Konsole und gibt folgendes ein um "convmv unter Ubuntu zu installieren:
sudo apt-get install convmv

Mit folgenden Befehl - inklusive Punkt am Ende - kann man rekursiv alle Dateinamen überprüfen lassen:
convmv -f iso-8859-1 -t utf-8 -r .

Dann erscheint eine Liste der gefundenen Dateien. Und mit folgenden Befehl kann man dann alle Dateien vollautomatisch konvertieren lassen:
convmv -f iso-8859-1 -t utf-8 -r . --notest


Bis dann,
Norbert

WOBLUG - Linux User Group Wolfsburg